Herbstlicher Garteneinsatz

Stubben roden – bevor das Beet neu angelegt werden kann, ist echter körperlicher Einsatz gefragt

Jahrzehntelang war auf unserm Grundstück keine Gartenpflege mehr gemacht worden. Nachdem zunächst von einem Landschaftsgärtner Rasen, Plätze, Wege und die Versickerungsmulde angelegt worden waren, haben wir im Sommer begonnen, den Park und Garten zu gestalten und zu pflegen.

Nun im Herbst trafen wir uns zu einigen Einsätzen, um Bäume und Büsche auszuschneiden und in Form zu bringen. Hierbei fiel eine Menge Schnittgut an, welches wir schredern ließen und dann auf den Beeten verteilt haben.

Äste und Buschwerk werden gehäckselt und das Schnittgut dann auf die Beete verteilt

 

Zu diesen (freiwilligen) Arbeitseinsätzen findet sich immer eine größere Gruppe unserer Bewohner zusammen und hat viel Spass am Tun und natürlich auch am Ergebnis der Arbeit. Andere versorgen die Aktivisten mit Kaffee, Kuchen und manchmal auch mit etwas Herzhaften – hier sind die Minifrikadellen einer Bewohnerin besonders begehrt.

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Warmwasser ausschliesslich mit Sonnenenergie

Angelika Lahrs, eine unser beiden Technikbeauftragten kontrolliert im Heizungskeller die aktuelle Leistung der Solaranlage

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die komplizierte Regelungstechnik zum Laufen zu bringen, freuen wir uns nun über die ständige Sonne, die unsere Energiekosten für Warmwasser annähernd auf Null bringt.

Auf unseren Dächern sind 26 Solarkollektoren aufgestellt, die über drei Kreisläufe die Wärme der Sonne in Pufferspeicher im Keller einspeisen. Diese Pufferspeicher sind mit dem Hauptspeicher für die Fussbodenheizungen und die Warmwassererhitzung verbunden. Je mehr Wärme die Sonne zuheizt, umso weniger Wärme muss über die Gas-Brennwertheizung erzeugt werden. Und bei der derzeitigen Hitze sparen wir das Erdgas komplett und können unsere Anlagen CO2-frei fahren. Prima!

Bei der Diskussion unserer Ziele im Entstehungsprozess des Projekts war uns besonders wichtig, „Ressourcen zu schonen und bewusst mit der Natur umzugehen“. Das konnten wir dank moderner Technik bei der Heizung, aber auch in anderen Bereichen, wie z.B. der Dämmung und  Beleuchtung erreichen.

Insgesamt 26 Solarmodule auf drei unserer Dächer sammeln die Sonnenwärme und sparen CO2

 

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Die ersten eigenen Kartoffeln

Regina Junge (li.) und Hannelore Lübsen (re.), Mitglieder unserer Gartengruppe ernten für das gemeinsame Kartoffelessen

Bei schönstem Wetter konnte unsere Hausgemeinschaft am frühen Freitagabend das erste „Kartoffelfest“ feiern. Alle Bewohner die Zeit hatten, fanden sich auf unsere große Terrasse ein, denn es wurden die  Kartoffeln aus der eigenen Ernte serviert. Dazu gab es je nach Gusto Matjes oder Sülze.

bei hochsommerlichen Temperaturen genossen wir das gemeinsame Kartoffelessen

Im März hatten wir begonnen, im Westen unseres Grundstücks einen großen Gemüse- und Blumengarten anzulegen. Jeder Bewohner, der Lust hatte, bekam ein Stück Garten zur „eigenen“ Bewirtschaftung. Es werden überwiegend Gemüse und Sommerblumen angepflanzt. Neben Kürbisgewächsen finden sich Erbsen, Kohlrabi, Bohnen, Zwiebeln und vieles mehr. Auf den verbliebenen Flächen säte die Gartengruppe bienenfreundliche Wiesenblumen und setze Kartoffeln. Davon profitierten nun alle Bewohner Die erste Ernte reichte gut, alle hungrigen Nachbarn zu bewirten.

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Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür

das klappt nur bei guter Zusammenarbeit

Zum Europäischen Tag der Wohnprojekte hatten wir uns mit einer Einladung  an Interessierte zum  Tag der offenen Tür  beteiligt.

Alle halfen mit, und bei bestem Hochsommerwetter gingen die letzten Vorbereitungen zum Tag der offenen Tür gut von der Hand. Im Gemeinschaftsraum war ein  Kuchenbuffet mit lauter Selbstgebackenem aufgebaut, an den verschiedenen Flohmarktständen gab es Skurriles und Handfestes.

vom Großmuttergeschirr bis zu Walkingstöcken

viele schöne Dinge in Zartrosa

Immer, wenn eine Gruppe Interessierter  zusammen gekommen war, haben wir eine Führung durch die Häuser gemacht und die vielen Fragen beantwortet. Etliche wollten wissen, ob derzeit eine Wohnung frei ist. Wir sind froh, diese Frage mit nein beantworten zu können.

Im ersten Stock auf unserer großen Plattform gab es einen großen Spiel- und Basteltisch. Kinder bauten  Windräder oder vergnügten sich bei Wurfspielen. Das Team hatte interessante Angebote vorbereitet.

 

Für Kaffee und den Kuchen suchten alle ein Plätzchen mit wenig Sonne.

die große Terrasse vor dem Gemeinschaftsraum lädt zum Verweilen ein

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Aussenarbeiten abgeschlossen

Zum Abschluss der Pflasterarbeiten wird der Fußweg auf der Oskar-Alexander-Str. wiederhergestellt

Nun sind auch die Aussenarbeiten fertigestellt, die sich durch das schlechte Wetter der letzten Monate stark verzögert hatten. Siehe dazu den vorigen Bericht vom Anfang des Monats.

Die Gartenbaufirma Rumpf hat den Parkplatz und die Einfahrt zu den Häusern komplett fertiggestellt, die Flächen geebnet, Rasen gesät und gewalzt.  Im Süden der Häuser ist der Hang zum Wanderweg schön bepflanzt und die Bäume, die wir nachgepflanzt haben, um den Auensaumstreifen zu vervollständigen, sind gut angewachsen.

Nachdem nun auch die Überfahrt zur Straße wiederhergestellt ist, wurden die Bau- und Gerätebuden abgebaut, die Materialien aufgeladen und es ging zur Verabschiedung. Die Arbeiter der Firma Rumpf  unter der Leitung von Marco Stutzke als Vorarbeiter haben wirklich einen tollen Job gemacht und nicht nur qualitativ sehr hochwertig gearbeitet, sondern uns auch mit vielen konkreten Gestaltungsvorschlägen unterstützt. Dafür einen herzlichen Dank.

Zum Abschied ein großes Dankeschön und ein gemeinsames Foto. v.l. Joachim Josenhans – Geschäftsführer der Baugemeinschaft, Marco Stutzke -Vorarbeiter des Projekts, Barbara Schlaghecke-Josenhans – die Koordinatorin der Aussenarbeiten sowie die weiteren Mitarbeiter des Teams der Fa. Rumpf

Nun sind wir Bewohner dran: im zum Grundstück gehörenden Eichenwald sind die Sturmschäden vom Winter beseitigt, die Gemüsebeete werden angelegt, die Flächen um die Laubengänge und Gemeinschaftsterrasse werden bepflanzt und überall sieht man geschäftiges Treiben. Der Blick von den Balkonen und Terrassen geht in das frische Grün der Bäume und Sträucher und den sprießenden Rasen. Ein gutes Gefühl.

 

 

 

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Feuerwehr im Wohnprojekt

Der zweite Fluchtweg der Dachgeschosswohnung führt über Fenster und Dachterrasse. Erreichbarkeit mit der Drehleiter: kein Problem.

Feuerwehr im Wohnprojekt?
Keine Sorge, es hat nicht gebrannt!

Zur Überprüfung, ob das von einem Fachmann erarbeitete Brandschutzkonzept in der Praxis funktioniert, hatten wir die hiesige Feuerwehr zu einer Begehung eingeladen. Am 23.04 besuchte uns der Wehrführer Kai Harms und brachte auch den großen Drehleiterwagen der Bad Bramstedter Feuerwehr mit.

Auf dem Parkplatz haben wir eine große Aufstellfläche für die Drehleiter vorgesehen, damit eine Evakuierung der Dachgeschosswohnung im dritten Stockwerk möglich ist.

Für die anderen Wohnungen haben wir befestigte Anleiterflächen angelegt, die für eine Evakuierung genutzt werden können.

Hoffentlich kommen wir nie in die Situation, Bewohner bei einem Brand retten zu müssen, aber gut ist es, dies im Blick und mit der Feuerwehr geplant zu haben.

Sehr eindrucksvoll: der gewaltige Drehleiterwagen der Bad Bramstedter Feuerwehr auf unserem Vorplatz

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Endlich Frühling – die Aussenarbeiten können weitergehen

Die Gartenbauer der Fa. Rumpf bereiten den Platz vor dem Fahrradhaus für die Pflasterung vor

Mehr als zweieinhalb Monate mussten wir nach dem Einzug auf die Fortsetzung der Aussenarbeiten warten.

Regen, Sturm, Schnee und Frost machten die weitere Anlage der Zuwegungen und Parkplätze sowie die Fertigstellung der Gartenanlage praktisch unmöglich, so dass wir lange Zeit durch Matsch und Pfützen laufen und unsere Autos provisorisch auf der Baustelle abstellen mussten.

Nun wird es wärmer und die Arbeiten gehen mit großen Schritten voran. Vor dem Haus ist der Parkplatz bereits angelegt und die Zuwegungen und die Auffahrtfläche für die Feuerwehr sind weitgehend fertiggestellt.

Vor dem Haus sind große Flächen zu pflastern. Rechts die bereits fertiggestellte Fläche für den Carport, links in grau die Verkehrsfläche.

Im hinteren Teil des Geländes sind ein Gemüsegarten, eine große Gemeinschaftsterrasse, ein Fußweg zum Kurpark, ein Rondeel für einen späteren Pavillion sowie eine große Versickerungsmulde für die Aufnahme des Regenwassers fertiggestellt. Die Vorarbeiten für unser Fahrradhaus mit 30 Stellplätzen sind abgeschlossen.

Letzte Arbeiten an der Parkfläche nördlich der Gebäude. Links ist das gepflasterte Rondeel zu sehen, rechts dahinter die Versickerungsmulde, die den Regen der Dächer und Flächen aufnimmt und als Regenrückhaltebecken verzögert in das Grundwasser und die Au abgibt.

Nachdem wir nun den Umzugsstress hinter uns gelassen haben, die Wohnungen eingerichtet sind, die Aussenanlagen vorankommen und das Wetter besser wird, herrscht beste Stimmung in der Wohngruppe und alle freuen sich am Zusammenleben.

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Offizielle Einweihung unseres Wohnprojekts „Haus an den Auen“

Einweihungsfeier: im Gemeinschaftsraum sind die Gäste zusammengekommen.
Vorstand und Geschäftsführer J. Josenhans berichtet über den langen Weg und
erfolgreichen Abschluss des Wohnprojekts.

Am Freitag, 26. Januar hatten wir Vertreter des Klinikums, der Stadt und die Städteplaner, unsere Architekten, die Berater in finanziellen und rechtlichen Fragen und die Vertreter des Generalunternehmers wie Mitglieder unseres Genossenschaftsverbandes in den Gemeinschaftsraum eingeladen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns zu bedanken und unser Wohnprojekt als  Ergebnis der gemeinsamen Arbeit der letzten Jahre auf einem Rundgang gezeigt.

Nur im engen Zusammenspiel  von Klinik, Stadt, Behörde, Banken, Architekten und  Baufirma gelang es die mannigfaltigen Anforderungen zu meistern unser Vorhaben umsetzen.

Unsere vier Häuser füllen sich mit Leben und mittlerweile sind alle Bewohner in die 22 Wohnungen eingezogen. Das Gemeinschaftsleben entsteht, und wir merken, dass das gemeinsam erarbeitete bauliche, finanzielle und organisatorische Konzept passt.

Die Aufsichtsratsvorsitzende Angelika Lahrs (links) im Austausch mit Bewohnerin Hanna Werth am Buffet

Unsere nächsten Projekte sind der Abschluss der Außenarbeiten, hierbei sind die Fertigstellung der Versickerungsmulde für das Regenwasser und der Bau des Parkplatzes vor den Gebäuden die nächsten Schritte. Den Bau eines Fahrradhauses für 30 Fahrräder haben wir beauftragt und wollen es nach Erteilung der Baugenehmigung zügig fertigstellen. Leider konnten die Arbeiten witterungsbedingt seit annähernd zwei Monaten nicht weitergeführt werden. Wir hoffen auf besseres Wetter.

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Haus an den Auen – ‚Leben in guter Nachbarschaft‘

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Neue Struktur und neues Logo
Bis zum Ende des Jahres sind wir ein großes Stück vorangekommen und konnten den Bau des Hauses an den Auen mit 22 Wohnungen und Gemeinschaftsbereichen abschließen; witterungsbedingt hat sich die Fertigstellung der Außenanlagen etwas verzögert, wird aber in den nächsten Wochen auch abgeschlossen sein. Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen und der Wohnkomplex belebt sich zusehends. Dies erfüllt uns mit Freude und Stolz.

Das neue Jahr bringt in der Projektorganisation einige Veränderung mit sich:

  • Die „Baugemeinschaft anders wohnen – gemeinsam leben GbR“ wird nur noch so lange bestehen, bis Bau und Abrechnung insgesamt abgeschlossen sind, dafür rechnen wir noch einige Zeit. Danach werden wir die Gesellschaft auflösen und bestehende Ansprüche und Verpflichtungen auf die WEG übertragen.
  • Mit der Verwaltung unserer „Wohnungseigentümergemeinschaft Haus an den Auen“ haben wir ab Anfang 2018 die „Haus- und Grundstücksverwaltungsgesellschaft Bad Bramstedt mbH“  beauftragt.
  • Die Genossenschaft „Haus an den Auen eG“ bezieht ab 1.01.2018 ihren neuen Sitz im Projektbüro unserer Anlage und ändert damit ihre  Adresse. In diesem Zuge haben sich auch die eMail-Adresse und Telefonnummer geändert. Die aktuelle Angaben finden sich im Impressum.

Da die erforderliche rechtliche Struktur mit der eG als Mehrheitsgesellschafter der WEG für Aussenstehende etwas kompliziert ist, firmieren wir nach außen als Haus an den Auen und haben uns für die beiden verbleibenden Gesellschaften ein gemeinsames Logo mit dem Slogan „Haus an den Auen – Leben in guter Nachbarschaft“ gegeben. Dieses Logo hat der Münchener Graphikdesigner Ole Denz mit uns erarbeitet und sehr eingängig gestaltet.

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Jetzt kann die eigene Wohnung bezogen werden

Fritz Bredfeldt, Vorstand der Haus an den
Auen eG  übergibt den Wohnungsschlüssel. Dieter Mundt unterzeichnet
seinen Mietvertrag

Schlüsselübergabe
„Jetzt ist es soweit! Ich freue mich, in meine Wohnung einziehen zu können.“ Fritz Bredfeldt als ein Vorstand der „Haus an den Auen eG“ und Anke Hinrichs hörten diese Worte nicht nur einmal. Die beiden hatten übernommen,  am 30.11.2017 jedem Bewohner die Schlüssel und bei den Mietern den Nutzungsvertrag zu seiner neuen Wohnung auszuhändigen. Um die Wartezeit mit einem kleinen Schnack zu verkürzen, wurde kurzerhand eine Kaffeestube eingerichtet.

Der Traum vom Leben in einer guten nachbarschaftlichen Gemeinschaft und in einem naturnahen Umfeld ist wahr geworden. Doch vorher waren ein langer steiniger Weg und  viele Hürden zu überwinden. Das hat uns 29 Bewohner im Alter von 12 bis 75 Jahre zusammengeschweißt und war nur mit Optimismus und Durchhaltevermögens zu bewerkstelligen.

Im November 2016 startete unser Generalunternehmer die Altus Bau GmbH nach Plänen des Planungsrings Mumm und Partner mit den Arbeiten. Pünktlich nach 13 Monaten Bauzeit konnten wir unser „Haus an den Auen“ von Altus Bau übernehmen.

Die ersten Küchen sind bereits eingebaut  und einige Bewohner bereiten den Umzug noch in diesem Jahr vor. Bis Ende Januar werden alle Bewohner eingezogen sein.

Die Bewohnerterrassen auf der Südseite, der zukünftige Gemüsegarten, die Wege durchs Gelände und die große Gemeinschaftsterrasse sind bereits fertig. Nun muss noch der Parkplatz und Eingangsbereich fertiggestellt werden. Die Mitarbeiter der Firma Rumpf, Garten- und Landschaftsbau, sind mit Hochdruck dabei diese Arbeiten abzuschließen.

Bewohnerinnen und Bewohner „versüßen“ sich die Wartezeit bis zur Unterzeichnung ihres Vertrages und Erhalt des Schlüssels

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