Unser Wohnprojekt erneut im Planungsausschuss

Unser Wohnprojekt war bereits einige Male Beratungsgegenstand des Planungsausschusses

Unser Wohnprojekt war bereits einige Male Beratungsgegenstand des Planungsausschusses. (Im Hintergrund ein Luftbild des Geländes “Haus an den Auen”)

Am 18.11.2013 befasst sich der Planungsausschusses erneut mit unserem Wohnprojekt. Trotz genereller Zustimmung aller Parteien waren wir in der vorigen Sitzung aufgefordert worden, weitere Einwände und Bedenken der Politik in eine Überarbeitung der Planung aufzunehmen, vgl. dazu unseren Blogbeitrag “Intensive Arbeiten am Bebauungsplan“. Dass diese Überarbeitung erfolgreich war, bestätigt das Protokoll des Planungsausschusses und hebt als Merkmale hervor: “Reduzierte und verlagerte überbaubare Fläche, erweiterter Gewässerschutzstreifen, Festsetzung zu erhaltenden Einzelbaumbestandes und Gehölzbestandes.”

Die geforderte Verbreiterung des Abstands der Gebäude zu dem sensiblen Gewässerschutzstreifen hatte planerisch allerdings zur Folge, dass der Raum für die vorzuweisenden Parkplätze nicht mehr ausreichte, so dass im vorgelegten Entwurf das nördliche Gebäude erhöht werden musste, um mit einem Garagengeschoss einen Teil der nachzuweisenden Stellplätze unterzubringen.

Dass es dagegen seitens der SPD wiederum Kritik gab, war für uns nicht nachzuvollziehen. Es ist auch der SPD klar, dass wir, um auch für “Normalbürger” verkraftbare Mietkosten realisieren zu können, auf ein bestimmtes Bauvolumen angewiesen sind. Ein generationsübergreifendes, nachbarschaftliches und integratives Projekt benötigt einen Fahrstuhl, barrierefreie Zugänge und Gemeinschaftseinrichtungen, deren Kosten auf alle umgelegt werden müssen. Die Segeberger Zeitung berichtete über die Sitzung mit der Überschrift: “Immer neue Hürden für das Generationenhaus” (siehe Pressespiegel).

Wie auch immer – der Ausschuss im Ganzen sieht unser Projekt positiv und mit den vorgenommenen Änderungen “kann das Verfahren auf der Grundlage dieses Vorentwurfs fortgesetzt werden.”

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